Mittwoch, 7. September 2011

New World order


NEW WORLD ORDER

http://www.bilderberger.ch

http://www.nwo-acdemy.com


Die Neue weltordnung!!!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Zeuge Jehova

Ich widme diesen Blog den Zeuge Jehovas oder denen die sich darüber erkundigen wollen. Ich werde verschiedene quellen aus dem Internet suchen: Pro neutrale und contra über die zeugen. Ich persönlich halte die Jehovas Zeugen nicht für eine schlimme Sekte, allerdings glaube ich nicht das selbst die Zeugen sich erfüllt fühlen durch Ihren Glauben, und ich denke das niemand gerne besucht wird, in seiner Freizeit von den zeugen Jehovas die gerade von haus zu haus gehen.

Aber schreibt doch selber eure Erfahrungsberichte in die Comments

Wer war Jesus?(watchtower)

WER war der größte Mensch, der je lebte? War es Noah, der die Sintflut überlebte und der Vorfahr aller heute lebenden Menschen wurde? (1. Mose 7:1, 21, 22; 9:18, 19). Oder Nebukadnezar, der Weltherrscher der Antike und Erbauer der prunkvollen Stadt, die er als Babylon die Große bezeichnete? (Daniel 4:28-30). Vielleicht Alexander der Große, dessen Eroberungen sogar in der biblischen Prophetie eine Rolle gespielt haben? (Daniel 8:5-8, 21, 22). Oder etwa Julius Cäsar, der berühmte römische Herrscher?

zum weiter lessen Quelle: watchtower

Von Haus zu Haus

Geht nicht von Haus zu Haus!
Wenn man sich der Wachtturmgesellschaft anschließt, verbringt man einen Großteil seiner ehemaligen Freizeit damit, von Haus zu Haus zu gehen. Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas nennt es Jüngermachen und schickt ihre Sklaven auf die Pirsch. Es ist alles ganz strikt durchgeplant und wird mit großer Genauigkeit dokumentiert und statistisch ausgewertet. Dadurch wird die Botschaft vom Königreich zu einer Art Jüngerfabrikationsanlage und die Grundlage dafür ist das Gehen von Haus zu Haus.

Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit und Monotonie und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Monotonie!

Was sagt Jesus zu der Fließbandarbeit der Zeugen Jehovas?
Jesus sagt in Lukas 10: Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche und keine Schuhe, und grüßt niemanden unterwegs. Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause! Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden. In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen

Quelle: antichrist

Jehovas zeugen

Die Zeugen Jehovas sind eine im ausgehenden 19. Jahrhundert in den USA von Charles Taze Russell mitgegründete, chiliastisch ausgerichtete christliche Religionsgemeinschaft, die sich kirchlich organisiert.[1] Die innere Verfassung der Gemeinschaft wird selbst abgrenzend terminologisch als „christliche, theokratische Organisation“ bezeichnet.

Seit 1931 verwendet die Religionsgemeinschaft den Namen Jehovas Zeugen; davor war sie bekannt als Ernste Bibelforscher, Internationale Bibelforscher-Vereinigung oder schlicht als Bibelforscher. Der ebenfalls bekannte Begriff „Russelliten“ wurde von Gegnern der Bibelforscher geprägt, und gehörte nie zum Selbstverständnis dieser Religionsgemeinschaft. Als Eigenbezeichnung im deutschsprachigen Raum verwenden sie den Namen „Jehovas Zeugen in [Landbezeichnung]“. Ortsansässige Gemeinden, als Träger der Versammlungen und Organisatoren der Zusammenkünfte, verwenden „Jehovas Zeugen, Versammlung [Stadtbezeichnung]“ als Bezeichnung.[1] Die Eigenbezeichnung stützt die Religionsgemeinschaft auf Jes 43,10–12 EU.

Die Zeugen Jehovas sind besonders bekannt durch ihre stark ausgeprägte Missionstätigkeit. Diese betreiben sie unter anderem durch das Verteilen der in eigener Verlagsunternehmung (Wachtturm-Gesellschaft) erscheinenden Literatur zu der Bibeln (u.a. die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift), Bücher, Broschüren, Flugblätter, Kalender, Hörbücher, Hörspiele, Filme und auch die bekannten Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ gehören.

Kennzeichnend sind unter anderem die Ablehnung von Bluttransfusionen sowie die Verweigerung des Militärdienstes.

Quelle: wiki

Jehova

Entstehung und Entwicklung
Die Zeugen Jehovas wurden im 19. Jahrhundert von Charles Taze Russell in den Vereinigten Staaten begründet.

Organisation
Den Namen „Jehovas Zeugen“ benutzt die zuvor als „Bibelforscher“, „Ernste Bibelforscher“ oder „Internationale Bibelforschervereinigung“ bekannte Religionsgemeinschaft seit 1931. Zu Beginn der 30er Jahre wurde der Name „Zeugen Jehovas“ angenommen, dies mit Bezug auf das Wort des Propheten Jesaja: „Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova.“ Im Jahr 2004 gab es ca. 6,5 Millionen aktive Zeugen Jehovas weltweit, davon 18'500 in der Schweiz, wo sie in Thun ihre Schweizer Zentrale haben.

Lehre
Gott, Jesus Christus: Die Besonderheit der Zeugen Jehovas ist ihre Fixierung auf den Gottesnamen „Jehova“. Allein mit diesem Namen richtet man sich nach Auffassung der Zeugen Jehovas an den wahren Gott. Die Dreieinigkeit wird abgelehnt. Jesus sei der Sohn Gottes und die einzige direkte Schöpfung. Er kam auf die Erde und wurde dort als vollkommener Mensch geboren, indem sein Leben durch Gottes Geist in seine irdische Mutter Maria verpflanzt worden sei. Hauptzweck seines Kommens auf die Erde sei es gewesen, sein vollkommenes menschliches Leben zur Erlösung von Sünde und Tod zu opfern; er ersetzte den Verlust des vollkommenen Menschen Adam als ausgleichenden Wert. Dieses Opfers gedenken Zeugen Jehovas jährlich einmal durch das „Abendmahl des Herrn“.


Wiederkunft Christi: Nach der Lehre der Zeugen Jehovas hat Jesus 1914 die Herrschaft über das „Königreich Gottes“ im Himmel übernommen. Er verbannte als erste Amtshandlung Satan und seine Dämonen aus dem Himmel in die Nähe der Erde (Offenbarung 12,7-9). Mit diesem Jahr begannen in den Augen der Zeugen Jehovas die von Jesus vorhergesagten „letzten Tage“. Mehrmals haben Zeugen Jehovas versucht, den Termin der Wiederkunft Jesu zu errechnen. Das bekannteste Jahr war 1975. Seitdem machen sie keine konkreten Zeitangaben mehr.

1000-jähriges Reich: Nach der Schlacht bei Harmagedon beginne das Tausendjährige Reich, in dem Christus und 144.000 Auserwählte vom Himmel aus regieren würden (Offenbarung 7,2-8). Die übrigen Menschen hätten dann die Möglichkeit, für immer in Frieden auf der Erde zu leben. Die Verstorbenen würden dazu auferstehen, da sie mit dem Tod für ihre Sünden bezahlt hätten (Römer 6,7). Damit wäre das verloren gegangene Paradies wieder hergestellt.

Rettung: Um diese Zukunft erleben zu können, müsse jeder Mensch eine bewusste persönliche Entscheidung treffen (Römer 9,9-10), Jehova anrufen und an Jesus Christus und dessen Opfer glauben, sowie sich den Zeugen Jehovas anschliessen. Das beinhaltet eine Lebensführung nach biblischen Grundsätzen, wie es die Jehovas Zeugen verstehen. Aus dieser Überzeugung heraus führen Zeugen Jehovas ein ausgedehntes Predigt- und Lehrwerk durch und versuchen, die Menschen überall zu erreichen

Himmel und Paradies: Aus dem Gleichnis Jesu in Johannes 10,16 und anderen Bibelstellen erkennen Zeugen Jehovas zwei wesentliche Gruppen von Dienern Gottes: die kleine Herde mit einer himmlischen Auferstehung und die anderen Schafe als künftig auf der Erde lebend. Somit beziehen sich gemäss dieser Unterscheidung die meisten Aussagen des NT auf die kleine Herde. Demnach zählen nur Mitglieder der kleinen Herde zu den Kindern Gottes und Brüdern Christi. Daher nehmen auch nur Personen der kleinen Herde beim Abendmahl von den Symbolen. Da der heilige Geist im wesentlichen mit der kleinen Herde wirkt, werden diese auch „Geistgesalbte“ genannt.

Hölle: Die übrigen Menschen die sich für Jesus entschieden haben und Jehova anrufen, leben auf der paradiesischen Erde weiter. Eine Hölle gibt es nicht. Die Ungeretteten erleben den endgültigen Tod als Nichtexistenz. Es gibt daher nach Überzeugung der Zeugen Jehovas auch keine unsterbliche Seele.

Blut: Seit Jahrzehnten vertreten Zeugen Jehovas die Ablehnung von jeder Art des sog. „Blutgebrauchs“, weil die Bibel die Verwendung nur für heilige Handlungen erlaube, daher käme ein Essen oder anderweitiger Gebrauch des Blutes nicht in Frage. Insbesondere durch das von Jesus vergossene Blut hätte es eine besondere Bedeutung für Christen. Zeugen Jehovas lehnen deshalb die Blutspende sowie Bluttransfusionen ab, auch wenn dies den Tod bedeuten kann.

Kreuz: Zeugen Jehovas glauben, dass Jesus an einem Pfahl, nicht am Kreuz, starb. Sie berufen sich dabei in erster Linie auf die Grundbedeutung der im Bibeltext verwendeten Wörter. Sie lehnen deshalb auch das Kreuzsymbol ab.

Bibel: Die Zeugen Jehovas verwenden in den Landessprachen, in der sie vorhanden ist, eine eigene Bibelübersetzung, die Neue-Welt-Übersetzung.

Gottesdienst: Die Zusammenkünfte haben keinen rituellen gottesdienstlichen Charakter im kirchlichen Sinn. Vielmehr werden Vorträge auf der Grundlage der Bibel und Literatur der „Wachtturm-Gesellschaft“ gehalten, Situationen bei der Bekehrung anderer demonstriert, Interviews geführt und der Lehrstoff gemeinsam besprochen.

Taufe: Die Zeugen Jehovas praktizieren die Erwachsenentaufe. Sie ist nach einem gründlichen Studium der Lehre möglich und beinhaltet das Bekenntnis, ein Zeuge Jehovas sein zu wollen. Bekannt sind die Massentaufen der Zeugen Jehovas.

Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschliessend werden die Symbole ungesäuertes Brot und Rotwein herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144.000) nimmt von den Symbolen, dem ungesäuerten Brot und Wein. Die anderen geben die Symbole weiter, ohne davon zu nehmen.

Quelle: jesus.ch